Natascha Meis

Jahresrücktrittblog 2022

Jahresrückblick 2022 – weniger ist mehr

Ein persönlicher Einblick

„Scannerin sucht Berufung"

Mein Rückblick auf meine eigenen Ziele für 2022

Mein Jahresrückblick 2022

Die Jahre 2020 und 2021 waren sehr arbeitsreich. Ich hatte mich absolut in das Abenteuer Gründung gestürzt und ganz ehrlich mich, meine Stärken und meine Bedürfnisse überhört.  Plötzlich merkte ich, dass beim drittes Baby mir mehr Energie saugt, als dass es mir gibt und daher fühlte ich mich im Sommer 2021 total ausgelaugt und frustriert? Ich fragte mich, „Wo finde ich den Ausschalter und lerne zu mir zurückzufinden und zur Ruhe zu kommen?

Gleichzeitig merkte ich, dass ich keinen 0815 Job machen möchte, sondern die Scannerin in mir, ihre Berufung sucht und ihr WARUM leben möchte!

Ich stoppte im Sommer 2021 mit Mamiversum und fing an mich auf mich und meine Bedürfnisse zu besinnen. Yoga, Ausmisten, Mentaltraining traten in mein Leben und lösten den Hustlemodus ab.

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Mamiversum Adé

Mamiversum Plattform adé, aber wo will ich hin ?

Bereits in 2021 wurde mir bewusst, dass ich als One-Women-Show nicht das Booking.com für Mamadienstleistungen, umsetzen können würde, ohne mich dabei selbst zu verlieren und damit auch noch Geld zu verdienen. Ein Plan B musste her, denn ich sah meine berufliche Zukunft nicht als Sachbearbeiterin bei irgend einem Amt. Ich suchte nach meiner Berufung und mein selbst erstelltes Visionboard enthielt daher auch die Aussage: „Frag dich nicht was die Welt braucht, sondern frag dich, was dich lebendig werden lässt“, sowie den Spruch: „Wenn Plan A nichts wird, probiere es mit Plan B. Aber was bedeutete Plan B. In den letzten Monaten hatte ich mich mit Yin Yoga, Mentaltraining, Glaubensätzen, Meridianen, Hundeerziehung und Ausmisten beschäftigt, konnte daraus ein Plan B werden? Im 1. Quartal 2022 war der Findungsprozess dominant in meinem Alltag und es war mir unklar, wie ich als Coach und Trainerin unterstützen konnte, denn unterstützen wollte ich, das war mir klar geworden.

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Wo will ich hin?

Ruhe, quatsch lass uns loslegen. Ich teste das Ausmistprogramm:

Die letzten Monate hatte ich eins stetig getan, ich habe mein Leben ausgemistet. Druck gingen, Glaubenssätze gingen, aber ganz besonders Dinge gingen und ich nahm wahr, wie gut mir diese räumliche aber auch emotionale Fokussierung tat. 

Aus einem spontanen Impuls heraus und nach dem Lesen von vielen Büchern zum Thema Ausmisten, aber auch aufgrund einer Werbung von Business Coach Sigrun entschied ich mich eine kostenlose 6-wöchige Ausmist-Challenge zu starten. 

Nach ein wenig Werbung in verschiedenen Verteilern hatte ich schnell 10 Mitstreiterinnen zusammen, die mit mir 6 Wochen den Ausmistprozess durchliefen. Ich zeigte ihnen, wie sie in den Ausmistflow kommen und unnötiges oder ungeliebte eliminieren.  

Challenge-1
Test Ordnungschallenge

Im April wird mir klar, ohne Moos nix los:

Die Ausmist-Challenge hat mir riesigen Spaß gemacht, auch wenn ich feststellen musste, dass ich für die Zukunft Dinge adapieren muss.

Ich bin umso mehr überzeugt: Ausmisten hilft nicht nur dabei, Räume zu sortieren, sondern auch mentalen Ballast loszuwerden und Veränderung anzustoßen. Denn innere Ordnung folgt der äußeren Ordnung.

Ich bekam positive Kundenfeedbacks. Ich freue mich besonders über die Aussage einer Teilnehmerin: Natascha, das war das Wertvollste in diesem Jahr. Das Ausmisten hat so viel Veränderung angestoßen.

Leider durfte ich nach diesem Zeitraum auch wahrhaben, dass ich irrsinnig viel Zeit investiert hatte, aber ich mit diesem Produkt auch kein ordentliches Business führen konnte, da die Kosten, die Einnahmen nicht decken konnten.  Eine Adaption oder ein Add-on muss her. Die Idee eines Ordnungs-halten-Kartenset als Add-on zu entwickeln wurde bei einem Clan Workshop  geboren.  

Was willst du wirklich? Scannerin sucht ihren Weg:

Was willst du wirklich? Das Thema Ausmisten ist voll meins, hier sehe ich so viel Potenzial, um Veränderungen anzustoßen und den Alltag von Frauen zu erleichtern.

Ich begann im Frühling zu zweifeln und viele Dinge, die zwar wichtig, aber nichts mit Kundenakquise oder Sichtbarkeit zu tun hatten. Statt E-Mails zu schreiben oder eine neue Challenge auszurufen, begann ich meine Webseite komplett neu aufzurollen. Und wer das schon selbst gemacht hat, der weiß wie viel Zeit so etwas kosten kann.

Zudem begannen auch die Selbstzweifel, ob ich nicht besser oder auch  Zeitmanagement, Selbstmanagement,  Burn-out-Prävention, Achtsamkeit, Wirtschaftsförderung, Gründungscoaching, Berufsorientierung oder Bewegungsthemen anbieten soll. Da kenn ich michja auch aus, darüber kann ich stundenlang reden.

Ich bin doch nicht nur Natascha, der Ordnungscoach, darauf möchte ich mich nicht reduzieren lassen, „ich bin so viel mehr“. 

Um hierauf eine Antwort zu finden, wurde mir Positionierungsexpertin Steffi Zährl empfohlen. Mit ein wenig Bauchweh, da eine weitere Investition nötig war, startete ich den Kurs bei Steffi und war begeistert von ihrem persönlichkeitsorientieren Positionierungs-Ansatz. Sie verband in ihrem Angebot an die Kundinnen, genau das, was ich für meine Kundinnen auch wollte, einen ganzheitlichen Ansatz, denn Ausmisten beginnt im Außen, aber hat dann einen Einfluss auf das Innen.

 Dadurch startet die holistische Transformation von viel Überforderung hin zu mehr Gelassenheit  und Fokus.

Statt dem WARUM – Mütter die Überforderung zu nehmen, indem ich ihnen auf Mamiversum zeige, welche Dienstleistungen es für sie gibt, unterstütze ich jetzt überforderte Frauen, indem ich ihnen helfe Dinge, To-Do´s und Rollen zu reduzieren.

Wo will ich in?
Welche Positionierung passt?

FengShui meine neue Liebe und optimale Ergänzung für mehr Wohlfühlzuhause

Ab den Sommermonaten ging es bei uns richtig rund. Wir kauften ein Haus, fuhren in den Urlaub und auch in meinem Businessaufbau ging es ordentlich weiter, denn neben dem Positionierungscoaching, nahm ich an einem Feng Shui Kurs teil und erweiterte diesbezüglich mein Wissen.

Feng Shui stellt für mich die optimale Ergänzung zu meinem Angebot dar, denn es hilft dabei das eigene Zuhause zu transformieren und zu einem Wohlfühlzuhause zu machen. In dem Kurs hatte ich ein AHA- Erlebnis, denn obwohl meine Wohnung weitestgehend von mir ausgemistet wurde, befindet sich die förderliche Zone für die  Karriere in meiner Abstellkammer und in der Ecke mit meiner Kleiderablage im Bad.

Sichtbarkeit trotz Challenge, kommen die Kunden auf einem anderen Weg.

Sichtbarkeit ist das A und O um an Kunden zu kommen. Aber ich bin mit 200 Kunden in meinem Newsletter und 471 Kunden (Stand heute: 20.12.2022) natürlich nicht wirklich sichtbar für meine Zielgruppe. 

Noch dazu sind einige der Kundinnen Altkundinnen, die sich vielleicht einfach nur nicht aus dem Verteiler abgemeldet haben, aber ich freue mich natürlich über jede einzelne LeserIn. 

Also hatte ich mir überlegt im Herbst eine Wohlfühlzuhause-Challenge zu starten, bei der ich Fengshui und Ausmisten verbinde und für weitere Kundinnen sichtbar werde und dadurch meine Ausmistchallenge verkaufe. 

Im Rückblick bin ich wieder in mein altes Muster verfallen.  Ich habe dabei Druck verspürt und hatte keine Lust sichtbar zu sein, obwohl ich grundsätzlich extrovertiert bin und mit  Veranstaltungen überhaupt kein Problem habe, reagiere ich in Bezug auf Social Media introvertiert und komme auch rüber. 

Dadurch wirke ich nicht so wie ich bin und so kann ich auch keine Kunden magnetisch anziehen.

Das Schöne für mich war aber, dass ich ohne Social Media 2 Kundinnen gewonnen habe und diese direkt in ihrem Zuhause begleiten konnte. Ich habe gemerkt, es ist voll mein Ding und ich freue mich schon auf die nächsten Projekte vor Ort!

Social Media lieber so

Mein Kartenset ist da! So schön

Der Winter war vom Tun geprägt und ich bin so stolz, dass ich spontan tatsächlich das Projekt Ordnung-Karten-Set gestartet habe. Die Karten sind da und sie gefallen mir richtig gut. Ich bin mich sicher, die werde ich über kurz oder lang verkaufen und dabei unterstützen aufgeräumter zu werden, mit Leichtigkeit und Freude zu verbinden.

Kartenset Übersicht

Meine Ziele für 2023

  • Entspannt umziehen und mein Wissen diesbezüglich an Andere weitergeben.
  • Mich im neuen Zuhause wohlfühlen
  • Endlich mit dem Podcast Hamsterrad adé starten
  • Im Einklang mit meinem Ich leben und arbeiten.
  • Kundinnen den Nutzen von Aufgeräumter*sein näher bringen
  • Mit der Pressearbeit starten

Mein Motto für 2023!

  • Hamsterrad adé – Überforderung reduzieren 
Zuhause wohlfühlen

Wohlfühlzuhause-Challenge

W- wie Wohlfühlzuhause

Nach Hause kommen – dich wohlfühlen"

3 Tage und ein Workshop für mehr Wohlbefinden im eigenen Zuhause

Fühlst du dich gestresst von der Unordnung und dem Chaos wenn du nach Hause kommst! Saugt dir dein Zuhause Energie statt dir Energie zu bringen. Bring wieder Freude in dein Zuhause!

Mit kleinen Veränderungen kannst du bereits die Atmosphäre positiv verändern und  Ballast abzuwerfen.

Gemeinsam arbeiten wir in der Challenge daran, dass du wieder gerne nach Hause kommst ohne direkt an Hausarbeit  zu denken.

 

Dein Nutzen durch die Teilnahme

 

Die Challenge hilft Chaosqueens, sich zu fokussieren und zu reflektieren, was sie brauchen, um sich in ihrem Alltag wieder wohl zu fühlen. Ich zeige dir, was du brauchst und was gehen darf.

  • Willst du wieder gerne nach Hause kommen?
  • Soll dir deine Wohnung Energie geben und keine Energie ziehen?
  • Willst du dich in deiner Wohnung wohlfühlen können, statt immer nur zu räumen?
  • Willst du langsame Veränderung, die zu deinem Typ passt und dich  nicht überfordert.
  • Hast du aber keine Ahnung, wo du überhaupt  anfangen sollst?

Dann mach mit und komm in den Flow!

Statt Unzufriedenheit, komm mit Leichtigkeit ins TUN...

Ich bin überzeugt: Veränderung muss leicht gehen, damit es nachhaltig hilft!

Denn Routinen etablieren braucht seine Zeit und viel Leichtigkeit!  

Ich garantiere dir: nach der Wohlfühzuhause-Challenge wirst du:

  • deine Räume anders wahrnehmen 
  • Wissen, wo Stellschrauben sind
  • Freude an kleinen Schritten  haben
  • Mehr im Einklang mit deinem ICH sein.

Aber ich habe doch keine Zeit dafür

 

Aber ich habe doch keine Zeit für die Veränderung, das viele aufräumen und Ordnung schaffen.

Keine Sorge. Wir starten mit kleinen Aufgaben. Investiere 2,5h deiner Zeit für DEIN Wohlbefinden und deine Räume. Also 2,5h für eine große Veränderung in deinem System.

Statt unzufrieden mit dem IST-Stand zu Sein, komme ins TUN und ändere was!…

 
 
 
 

Hard Facts

Die wichtigsten Infos und Eckdaten für dich hier im Überblick:
 
Die Wohlfühlzuhause-Challenge findet von Montag, 7. November bis Donnerstag, den 10. November statt.
 
Jeweils morgens gibt es eine Tagesaufgabe für dich.
 
Diese flattert jeden Morgen in dein E-Mail Postfach.
 
Am Donnerstag, den 10. November um 11 Uhr treffen wir uns dann zum Tu-Was-Workshop.
 
Sei unbedingt live dabei, denn das hilft dir bei der Umsetzung! Glaub mir, ich weiß von was ich spreche!
 
Zusätzlich gibt es in der Community auf Instagram von Montag bis Mittwoch einen Live-Input zu den Tagesthemen. 
 
 
 
Wenn du während der Challenge Fragen hast, schreib mir bitte direkt eine DM auf Instagram. So erreichst du mich mit Leichtigkeit.
 
Ich freue mich auf DICH und dein Wohlfühlzuhause!
 
Deine Natascha
 
 
 
Expertin für Aufgeräumter*sein mit 2 Kids und Hund. Ich rocke die Alltagshürden einer kreativen Chaosqueen,  mit Fokus und Flow.
 
Mir sind Leichtigkeit, Orientierung und ganzheitliches Wohlbefinden ein Anliegen und ich möchte Andere in ihrem Tun unterstützen.
 
Machst DU mit – ich freu mich riesig auf DICH!
Achtsamer wohnen

W-wie Wohlfühlzuhause

W- wie WohLfühlzuhause

Kommst du gerne nach Hause oder anders gefragt, würdest du gerne nach Hause kommen?

Früher bin ich ungerne nach einem Wochenendworkshop nach Hause gekommen, da ich wusste, wenn ich die Tür öffne, erblicke ich das Chaos. 

Ich fühlte eine Enge im Hals, während ich den Schlüssel ins Schlüsselloch steckte und den Schlüssel dann umdrehte. Oft wurde meine Vorahnung bereits, im Eingangsbereich bestätigt. Herumfliegende Schuhe, nicht aufgehängte Taschen und allerhand sonstiger Kram, der vor meiner Abreise noch nicht dagewesen waren, sichtete mein Auge.

 

Sollte dich umdrehen und direkt wieder gehen?

 

Oft war meine Stimmung auf einen Schlag verändert und der Begrüßung folgten negative Bemerkungen meinerseits.

Die Küche und die übrigen Räume warteten bereits auf mich. 

Kannst du mich mal bitte sauber machen, und die unnötigen Dinge von mir entfernen, schrie die Küche mich an oder rief es aus dem Kinderzimmer.

Heute mache ich es eher so

Heute denke ich anders, verfalle nicht in das Angriffsmuster, sondern bin gechillter. Wenn die anderen Familienmitglieder, diesen Zustand zwei Tage so ausgehalten haben, dann sollte ich jetzt auch nicht sofort ins Tun kommen. 

Natürlich entspricht dieser Zustand, nicht meinem Wohlfühlzuhause, aber andererseits wurde Rom auch nicht an einem Tag gebaut, also reicht es, wenn ich erstmal ankomme und mir dann überlege, was ich wann ändern möchte und achte auf meine Prioritäten. Ehrlicherweise nicht immer, aber immer öfter. 

 

 

Ich habe gelernt - mein Wohlfühlzuhause beginnt mit meinem Kopf, meinem Mindset.

Kleine Änderungen im Denken haben eine riesige Wirkung.

Um mich in meinem Zuhause wohlzufühlen, ist es wichtig, meine Bedürfnisse zu kennen und achtsam damit umzugehen. Auch meine eigenen Ressourcen spielen eine wichtige Rolle. Ich möchte nicht im Hamsterrad bis zur Erschöpfung laufen, sondern auch mal entspannen.

Mein Denk-Anstoss für DICH

  • Mach die Kinder & den Partner nicht zum Sündenbock – versuch zu überlegen, was du verändern kannst, damit es für dich passt!
  • Mithilfe eines 5-Minuten Runs kannst ich schnell, wieder einen IST-Zustand herstellen, der mich nicht mehr triggert – probiere es mal damit aus!
  • Schaffe in deinem Zuhause – Ruheinseln – Kraftplätze, die dir Energie zurückgeben. 

Laut Fengshui haben Menschen eine förderliche Himmelsrichtungen, die ihnen gut tut. Die passende Richtung wird mithilfe der KUA-Zahl angegeben. 

  • Beobachte mal, wo du dich instinktiv gerne hinsetzt und Energie sammelst. 

Ich durfte auch feststellen, dass es Räume gibt, in denen Unordnung für mich in Ordnung ist. Mein Büro zum Beispiel – hier herrscht das Chaos, aber wenn ich den Blick hebe, schaue ich auf meinen Kraftplatz und werde fokussiert. 

Auch in den Kinderzimmern darf es ruhig tageweise sehr unordentlich sein – diese Baustelle habe ich an meine Kinder abgegeben.

Beobachte dich und deine Reaktion auf Unordnung und Chaos – vielleicht hast du auch unterschiedliche Prioritäten und arbeite bevorzugt dort, wo es dir wichtig ist. 

 

Mein Denk-Anstoss für DICH

Wohlfühlraum

Wie sieht dein ideales Zuhause aus" Reflektiere, was du dort benötigst, gerne ansiehst oder gerne tust?

 

1. Welchen Ort in deiner Wohnung / deinem Haus magst du am liebsten? Warum?

2. Welcher Raum in deinem Haus, gefällt dir überhaupt nicht? Löste Stress aus. Weißt du bereits warum?

3. Wie sieht deine ideale Inneneinrichtung aus? Welchen Stil magst du besonders und warum!

4. Wie möchtest du deine Zeit in deinem Hause verbringen. 

 

 

 

Möchtest du mehr Input?
Hier siehst du meine Angebote für Dich!

Befreie Dich
in 24-Tagen Schritt für Schritt loslassen.

Befreie dich

Befreie dich von äußerem und inneren Ballast. Du lernst loszulassen. Motiviert durch die Kraft der Gruppe.

1:1 Wir misten gemeinsam aus

1x1

Nur du und ich. Schon nach einem Tag erkennst du dein Zuhause kaum wieder und fühlst dich rundum befreit. Lass uns gemeinsam anpacken.

1:1 Sortier Dich
Ganzheitlich von deinem Ballast befreien und Fokus finden

Ganzheitliche Veränderung

 6 Trainings für deine Transformation. Weniger Überforderung, mehr Fokus fürs Wesentliche. Auf allen Ebenen loslassen, Klarheit und Routinen finden und dich in deinem Leben zufrieden fühlen.  

Fun Facts über mich!

F - Fun Facts

Fun Facts

F- wie Fun Facts über mich

  1. Ich bin eine Chaosqueen und liebe es wenn sich Pläne ändern. Oft bringe ich damit andere und manchmal mich selbst in den Wahnsinn, da ich andauernd neue Ideen habe, was ich oder wir tun könnten.

2. Mein Vater nannte mich als Kind mit Spitznamen liebevoll Dickie – obwohl ich dünn war – war wohl Future Beaming. Ich habe immer stark protestiert. Jetzt hat sich der Spitzname bewahrheitet, aber er nennt mich nicht mehr so.

3. Ich habe mit 20 mal gesagt. Ich möchte einen Architekten heiraten. Mit Ende 20 habe ich ihn gefunden, aber das Heiraten hat sich dann noch ein paar Jahre verzögert.

4. Ich bin ein Tap Messie – ich könnte die Seite ja nochmal brauchen. Leider verlangsamt das die Geschwindigkeit meines Rechners ab und zu.

5. Meine 1. CD war von Whitney Houston, die 1. Frau die mich damals ganz schön beeindruckt.

6. Ich liebe warme Suppen, Vollwertkost und wenn es kein Blunzn Gröstl geben würde, wäre ich nicht nur Flexitarierin sondern Vegetarierin.

7. Ich liebe Listen, vergesse sie aber gerne und dann wird die Nächste erstellt.

8. Ich habe meinen Ex- bei einem Autounfall kennengelernt. Das Auto gehörte meiner Freundin und so musste mich der junge Mann nach dem Unfall zu ihr begleiten, um mich dabei zu unterstützen, ihr davon zu erzählen. So kamen wir uns nähe :).

9. Als Schülerin habe ich als Rezeptionistin, Apothekenausfahrerin, und Babysitterin mein Taschengeld aufgebessert. Ich habe sogar ein Wochenende bei Johann Lafer im Restaurant auf der Stromburg gejobbt.

10. Als Kind habe mich mein Zimmer mit Nivea Creme beschmiert und heimlich mit meiner Freundin Kuchen gebacken. Um zu verheimlichen, dass er verbrannt ist, haben wir ihn vom Balkon in den Vorgarten geworfen. Leider haben meine Eltern gerochen, dass etwas verkohlt war.

Länder

11. Am 1. Tag als Polizeianwärterin habe ich vorgeschlagen neue Gardinen im Zimmer aufzuhängen, meine Mitbewohnerin wirkte irritiert. Bereits an diesem Tag war mir klar, dass ich da nicht hingehöre. 

12. Ich liebe Skifahren und deshalb war ich selbst in Dubai in der Skihalle. Heute würde ich dies aus Umweltschutzgründen aber nicht mehr tun.

13. Ich habe mich aus Langeweile an der Uni in Mainz eingeschrieben und dort angefangen Strafrecht, Politikwissenschaften und Kulturgeographie zu studieren. Da mir das Studieren dann so gut gefallen hat, fiel meine Studienwahl auf Wirtschaftsgeografie, Geografie und Internationale Technische und Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit ein wenig VWL und BWL.

14. Mein Studium habe ich mit einem Teilzeitjob bei der Lufthansa als Flugbegleiterin auf Zeit teilfinanziert.

15. Ich liebe das Fliegen in einem großen Flugzeug, habe aber Angst in einer Kleinmotorigen Maschine und würde in eine solche nicht mehr einsteigen. Bungeejumping oder ähnliches ganz zu schweigen.

16. Ich habe schon mehr als 52 Länder bereist, war aber noch nie in Polen und Portugal.

17. Früher habe ich Rote Beete gehasst, heute gehört sie zu meinen Top 3 Nahrungsmitteln. Aber nichts geht über Schafskäse.

18. Um mich glücklich zu machen schenk mir eine Weiterbildung oder eine Tuina Massage.

19. Ich stehe auf Feng Shui, mag aber kein verspieltes Deko Zeugs.

Ich hasse online shoppen

20. Ich koche nicht gerne, aber meinen Thermomix liebe ich.

21. Ich finde Fleisch anfassen und damit kochen eklig und es kostet mich sehr viel Überwindung.

22. Ich bin an Silvester 2000 in Japan mit dem Aufzug gefahren, um zu testen, ob die Zeitumstellung auch klappt

23. Ich ängstige mich ein wenig auf einem Pferd zu reiten, da ich als Kind einmal runtergefallen bin, habe mir aber in Südafrika in einem Reservat die wilden Tiere per Reitausflug angesehen.

25. Ich habe die Golden Gate Bridge per Rad überquert. Das war nicht die einzige Radtour in den USA, aber oft wurden wir wie Aliens angesehen.

26. Meine Studienfreundinne nennen mich mit Spitznamen Natter. 

27. Ich hasse online shoppen. Es kostet mich so viel nerven und ich liebe die Kommunikation mit echten Menschen im Geschäft

Aufgeräumter sein Coach

Wie ich wurde was ich bin: Mein holpriger Weg zum Aufgeräumter* sein Coach

Willkommen im Mamiversum Blog

WIE ICH WURDE WAS ICH BIN: MEIN HOLPRIGER WEG ZUM AUFGERÄUMTER* SEIN ORDnUNGSCOACH

Vor ein paar Tagen habe ich mein Gewerbe des Ordnungscoach angemeldet.                      Ich, die eher chaotisch und locker ist, hat gemerkt wie wichtig ihr Struktur und Überblick sind. Ich sehe mich aber eher wie ein Chaoscoach für Kreative. Ich möchte niemanden verbiegen, sondern der Zielgruppe nahe stehen und die Hürden aufzeigen, an denen ich stand. Auch wenn ich weiß, dass jede ihr eigenes Thema hat, so bin ich glaub ich nicht ganz so abschreckend, denn bei mir ist es nicht pedantisch ordentlich Zuhause :).             

Der Weg dahin war gefühlt nicht gradlinig, aber beim Schreiben des Blogartikels ist mir auf aufgefallen, dass mich Räume, Kreativität und Systeme bereits mein ganzes Leben lang begleiten und sich wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen. 

  1. In den 8oern in einem Kinderzimmer in Deutschland                                                                          Als kleines Kind liebte ich es stundenlange alleine in meinem Zimmer mit meinen Playmobilfiguren zu spielen und Wohnungen zu bauen. Diese durften nie weggeräumt werden, da ich ja am nächsten Tag wieder damit weiter spielen wollte. Andere Kinder konnten gerne zum spielen zu mir kommen, aber nur wenn sie auch bereit waren mit mir und meinen Playmobilfiguren Städte zu bauen und Rollenspiele zu spielen.

Kindheitserinnerung und Playmobilstädte

meine Kindheitserinnerung Playmobilstädte

  1. 1999 nach dem Abitur – Wo soll es beruflich hingehen                                                                          Mein Vater sah mich beim BWL oder als Juristin – niemals? Ich habe schon vor dem Abitur, schon mit 15 überlegt was ich beruflich werden soll. Es war ein jahrelanges auf und ab mit vielen Selbstzweifeln und vielen Optionen. Wenn ich heute meiner Abizeitung blättere muss ich schmunzeln. Meine damalige beste Freundin hat es treffend auf den Punkt gebracht. Sie meinte sie kann sich noch nicht vorstellen, wo ich später beruflich lande, da ich so vielseitige Interessen besitze; wie Pharmazie, Kunst und Kriminalistik. Als ich dann statt einer Berufsentscheidung erste mal als Au-Pair nach England ging, um kleine Engländer zu quälen, ist das für die anderen keine Überraschung, sondern einfach Nataschas Art Entscheidungen zu vertagen und Erfahrungen zu machen.

  1. 1999 Entscheidung erstmal vertagt                                                                                                  Während der Au-Pair Zeit wartete ich auf die Aufnahmeprüfung bei der Polizeischule und habe dann auch meinen Englandaufenthalt deswegen abgekürzt. Der 1. Tag in der Polizeischule 1 Jahr später lief dann aber ganz anders als erträumt. Unser damaliger Vorgesetzter am Standort, sendete die langhaarigen Männer erstmal zum Frisör und mir wurde bereits an diesem Tag klar, dass ich hier nicht hingehörte. Ich wollte mich nicht verbiegen lassen und auch anderen dabei nicht zusehen. Mir ist noch in Erinnerung geblieben, wie verstört meine  Zimmerkollegin reagierte, als ich ihr Vorschlug , die orangefarbene Gardine gegen etwas ansprechenderes austauschen zu wollte.

  1. Was soll ich jetzt tun? 1999/2000 Ich wollte Veränderung, aber mit Freude                                          Statt rumzusitzen und meine Zeit mit meinem Freund zu genießen, fühlte ich mich dabei zu untätig und entschloss, herauszufinden, wie das studieren so ist. Daher wähle ich an der Universität Mainz eine wilde Kombination aus den Studienfächern Strafrecht, Wirtschaftsgeographie und Politikwissenschaften und studierte dort auch tatsächlich. Ich merkte sogar, dass mir studieren Freude bereitet und ich beim Studium richtig war, nur nicht am richtigen Ort, da ich hier zu viele Leute bereits kannte und mein Zuhause zu nah an Mainz lag. Ich erinnere mich noch wie heute an den Tag, als unsere Professor für irgendwas-… Ich fand ihn zu mindestens inspirierend, fragte, ob jemand ein Entscheidungsproblem hätte. Klar habe ich dauernd. Ich nannte ihm meine Dilemma, dass ich mich nicht für einen Berufszweig entschieden könne und er arbeitete mit mir mit der Entscheidungsmatrix.

  1. Im Jahr 2000 – Vielseitig interessiert, mich nicht verbiegen müssen; was soll ich wählen?                          Meine Wahl lag zwischen Polizeischule, Raumplanung, Wirtschaftsgeografie (hatte ich in Mainz als Studium kennen und lieben gelernt) und der Innenarchitektur. Er nannte mir für und wider und riet mir von der Polizeischule ab und Innenarchitektur zu . Aber wie ich so bin, habe ich mich nicht für mein Bauchgefühl entschieden, sondern das Angebot angenommen, welches auf dem Tisch lag. Die Polizeischule und deren Ausgang habe ich ja bereits beschrieben. Nach dem Reinfall mit der Polizeischule, musste ich noch ein halbes Jahr auf den Studienbeginn (von was auch immer) warten. Um die Zeit zu überbrücken und eine Entscheidung herauszuschieben, bewarb ich mich spontan auf eine Eingebung meiner Mutter hin als Flugbegleiterin auf Zeit bei Lufthansa (FAZ) . Endlich konnte ich die große weite Welt bereisen und meine Neugierde an Kulturen, Regionen, Städteplanung durch die Layovers – 24h-28h an einem anderen Ort befriedigen. Hier war ich richtig!

Lufthansa

Lufthansa – mit Lufthansa als FAZ um die halbe Welt

  1. In einem Auto am Straßenrand in Dortmund 2000                                                                              Oh mein Gott ist diese Stadt unansehnlich, hier mag ich nicht hin, sagte mir mein Bauchgefühl und gleichzeitig sagte es mir auch, ich will bei meinem Partner sein, meinem Freund, der in Aachen studierte und wo ich auch mit Architektur oder Wirtschaftsgeografie starten konnte. Eine Entscheidung auch der Liebe wegen, blöd nur, dass sich mein EX in Woche 1 von mir trennte. Meine Wahl fiel auf die Wirtschaftsgeografie. Die Architektur hat mich wegen Mathematik abgeschreckt. Ich landete bei Menschen, die so tickten wie ich. Ich fühlte mich angekommen. Menschen mit wenig Vorurteilen, offen für Neues und viel Freiheitsdenken. So absolvierte ich mein Studium der Wirtschaftsgeografie, Geografie, Internationalen Technischen und Wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit ein wenig Einblick in Raumplanung und VWL und in Kombination mit dem Fliegen bei der Lufthansa. Das war mein Leben, was mir entsprach – Abwechslung und Routinen vereint und ein Thema was mit Raum zu tun hatte.

  1. Ab 2007 am Boden der Realität.                                                                                                      Als Geografin bist du nicht gesucht, sondern du musst immer suchen und machst dauernd unbezahlte Praktika! 100 Bewerbungen, 4 Gespräche oft in der engeren Auswahl, befristete Jobs, Projekte mit kurzer Laufzeit. So dümpelte es dahin. Meine Betreuerin beim Arbeitsamt in Erfurt meinte damals, ich wäre so vermittelbar wie einen Hochseefischer an Land. Es folgten Jahre mit viel Frust und Jobwechsel. Ich kündigte schweren Herzens auch bei der Lufthansa, da es zu anstrengend wurde von Wien aus zu Kurzstreckenflügen mehrmals im Monat anzureisen, um dann von Frankfurt oder München weiterzufliegen. Mein Partner startete durch und ich wurde die Frau, die ihn unterstützte.

  1. 2015 Neue Perspektiven sichtbar                                                                                                      Meine vom AMS bezahlte Fortbildung zur Trainerin zeigte mir neue Perspektiven auf. Ich konnte als Trainerin, das tun, was ich wollte und meinen Rahmen vorgeben. Weil ich so viel Freude an der systemischen Arbeit hatte, machte ich noch eine Ausbildung zum systemischen Coach und Teamcoach. Damals kam mir ein Jobangebote dazwischen und nahm mir meine Entscheidung ab als eigenständige Trainerin tätig zu sein, aber diesmal passte es super zu mir. Ich arbeitete in einem vorgegebenen Rahmen, aber mit der kreativen Freiheit, die ich brauchte und einem tollen Team hinter mir und durfte, ab und zu auch meine geliebten Strategiemeetings halten.

Ausbildungen

Ausbildung Teamcoach

  1. 2019 Wieso Kündigung, du liebst doch deinen Job.                                                                              In diesen vielen Jahren der Frustration, stieß ich oft auf das Thema der Informationsflut. Meine Neugierde mit dem Drang etwas zu ändern trieb mich in die Kündigung. Kann ich Start-up habe ich mich gefragt ?      Ich merkte, ich wollte dieses Übersichtlichkeitsproblem für Mütter lösen und Frauen auf ihrem Weg mit der Hilfe einer Plattform für Schwangere und Mütter unterstützen. Mein Antrieb war so groß, dass ich sogar den geliebten Job aufgab, da ich etwas aus eigenen Stücken schaffen wollte.                                                                                                                                                                                                                        
  2. 2021 mein Lernprozess                                                                                                                  Leider musste ich in den letzten 2 Jahren lernen, dass ich es alleine nicht schaffe das Problem zu lösen und Mamiversum zu dem zu machen, was ich mir vorstelle. Ich habe mich im Gründungsprozess verrannt und nicht die richtigen Entscheidungen getroffen bzw. mich vor Investitionen gedrückt. Wenn du tagelang, wochenlang während Corona Haushalt, Familie und Gründung wuppst, dabei aber nur Verluste machst, schwindet deine Energie und Motivation. Ich musste die Reißleine ziehen. Ich wollte Frauen und Gründerinnen mit meinem Angebote unterstützen, den Markt transparenter zu machen und zunehmend brauchte ich Unterstützung. Mein Körper zeigte mir ich brauch ne Pause.

Gründung Mamiversum 2020

Gründung Mamiversum 2020

  1. 2021 Erschöpfung sichtbar                                                                                                              Ich merkte, dass mich der Alltag zu sehr fordert und wollte weniger Aufforderungen. Ich begann auszumisten. Auszumisten im Kopf, im Körper und in meinen Räumen. Früher half mir joggen, aber das war körperlich nicht mehr möglich. Yin Yoga, half mir meine körperlichen Blockaden auflösen, Mentaltraining gegen meine Selbstzweifel, aber am einfachsten war für mich das Ausmisten in meinen Räumen. Plötzlich saß ich wieder stundenlang in einem Zimmer und kramte.

Ausmistprozess

  1. 2021 mein ganzheitlicher Prozess                                                                                                    Statt wie damals mit den Playmobilfiguren zu spielen, sitze ich in den Räumen und entscheide ich mit meinem Bauchgefühl, ob ich den Gegenstand noch mag, brauche oder einfach weggeben kann. Der Prozess des Ausmistens befreit mich, hilft mir klarer zu werden und bringt mir, wenn er abgeschlossen ist immer wieder Momente der Freude und der Freiheit.                                                                                                                                                      
  2. 2022 gerade heute durfte Sentimentales gehen                                                                                  Heute habe ich einen Großteil meiner in Afrika gekauften Masken und Figuren einfach via Willhaben an eine Liebhaberin von afrikanischen Gegenständen verschenkt und das Gefühl ist großartig jemanden gefunden zu haben, der sie mittlerweile mehr schätzt als ich.

  1.  Und jetzt? Vor ein paar Wochen habe ich das Gewerbe des Aufräumcoaches angemeldet.                            Ich habe den Effekt des Loslassens von Überflüssigem zu schätzen gelernt und bin mittlerweile so weit, dass ich das Gewerbe des Aufräumcoaches angemeldet habe und andere dabei unterstützen möchte loszulassen. Ich sehe mich dabei als holistischen aufgeräumter*sein Coach, denn das Ausmisten vollzieht sich meiner Meinung nach im Innen und im Außen. Damit ich auch in allen Ebenen gerüstet bin, habe ich letztes Jahr die Ausbildung zum Yin Yoga Trainer gemacht und auch eine Ausbildung zur Mentaltrainerin begonnen.                                                                                                                                                                                                            
  2. Fazit meines Weges:                                                                                                                      Wer hätte das gedacht, ich bin wieder bei den Räumen angekommen, denn mir ist bewusst geworden, egal was mir im Leben Freude bereitet hat, es hatte immer einen Raumbezug – Egal, ob Wirtschaftsförderin, Fliegerei, Gründerin von Mamiversum, Systemikerin oder Aufräumcoach: ich liebe Zusammenhänge und ich liebe Räume. 
 

Lust mir mir zu Arbeiten - So geht es!

Befreie Dich
in 24-Tagen Schritt für Schritt loslassen.

Befreie dich

1:1 Wir misten gemeinsam aus

1x1

1:1 Sortier Dich
Ganzheitlich von deinem Ballast befreien und Fokus finden

Ganzheitliche Veränderung
Ordnung im innen und außen

A – wie Aufgeräumter sein

A- wie Aufgeräumter sein

Was braucht es für den Start um Aufgeräumter zu sein?

Aufräumen, umgangsprachlich auch ausmisten genannt ist ein Begriff, den man im Alltag in verschiedenen Situation verwendet.

Bedeutungen des Wortes aufräumen laut Duden 

 
  • [wieder] Ordnung in etwas bringe
  • wegräumen; an seinen Platz stellen, legen
  • wüten, Opfer fordern
  • (mit etwas) Schluss machen; nicht länger bestehen lassen

Danke Natascha, du erzählst mir jetzt aber nichts Neues, aber wie kann ich jetzt Aufgeräumter* sein und vor allem, wie kann ich damit starten, fragst Du dich jetzt sicherlich. 

Hier ein unangenehmes Beispiel, wie es meiner Freundin tatsächlich ergangen ist. 

 

So geht der Ausmiststart ungewollt, aber mit Happy End"

Ich habe hier ein Beispiel, wie es meiner Freundin ergangen ist. Sie konnte als klassische Chaosqueen bezeichnet werden. Vielbeschäftigt, gerne unterwegs und wenig Fokus auf Ordnung in ihrem wuseligen Familienalltag.

Mittlerweile ist sie, ungewollt Expertin im Ausmisten und hat jetzt nur noch Dinge, die sie braucht und ist froh, weniger statt mehr zu besitzen. Sie fühlt sich dadurch freier.

Wie kam es dazu? Was hat ihr geholfen weniger Besitz zu schätzen?

Ausmiststart

Die Unwetter in Australien !!! Ja richtig gehört.

Auslöser waren die vielen Regenfälle und Überschwemmungen und dann die hohe Luftfeuchtigkeit in Australien. Es hat Tagelang geregnet. Nachdem ein Großteil der Dinge angefangen hat zu schimmeln, hat das feuchte Klima meine Freundin zur Entscheidung getrieben, ihren halben Hausrat loszulassen. Es war somit auch eine Entscheidung Zeug gegen Zeit, da sie das Ganze auch hätte reinigen müssen.

Jetzt hat sie ihrer Meinung nach nur noch Dinge die sie braucht und ist froh, darüber weniger statt mehr zu besitzen.

Wie kann ich mit dem Ausmistprozess ohne Stress und Druck starten?

Ganz so drastisch sollte der Ausmistprozess natürlich nicht angeregt werden. Es tut aber grundsätzlich gut zu hinterfragen, was man in seinem Alltag haben möchte bzw. braucht und was gehen darf.

Frage dich was du brauchst oder was dir Freude bereitet ?

Ich habe in den letzten Monaten angefangen minimalistischer zu Leben. Diese Haltung bezieht sich nicht nur auf Materielles, sondern auch auf Daten, Abläufe und Ausbildungen, und natürlich meine Räume.

Es dürfen nur Dinge bleiben, die ich brauche oder die ich liebe oder meinen Familienangehörigen gehören.
Aber wie weiß, ich jetzt ob ich einen Gegenstand liebe. Mit Marie Kondo, der Queen des Aufräumens gesprochen,  does it spark joy. Nimm dir z.B. dein Lieblingskleidungsstück oder dein Lieblingsbuch und Vergleiche dann die anderen Gegenstände damit. Dinge die bei dir negative Emotionen auslösen, solltest du verabschieden und entsorgen. Bei Unsicherheit, kannst du dir auch eine Übergangskiste, für Dinge, bei denen du unschlüssig bist nehmen und zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal überprüfen, ob du sie wirklich behalten möchtest. 

Minimalismus

Reflektiere, was du für deinen Alltag benötigst, gerne ansiehst oder gerne tust?

Um zu Starten macht es sicherlich Sinn zu reflektieren, welche Hobbys man bereits aufgegeben hat, welche Kleidungsstücke noch nie getragen wurden und wovon man mehr als drei identische Gegenstände besitzt. Hier kann angesetzt werden, denn wer benötigt schon 3 Knoblauchpressen und 50 Biergläser im Schrank, aber auch die dritte App zum Thema Abnehmen ist sicherlich mindestens eine zu viel.

 

Ich kann nicht minimalistischer leben, da ich ja viele der Dinge wieder gebrauchen könnte

Vielleicht hast du auch einen Glaubenssatz in dir, der dir verbietet Dinge wegzugeben, da du sie ja nochmal gebrauchen könntest. Dadurch stockt der Ausmistprozess.

Werde dir bewusst, dass du diese Dinge ja nicht wegwerfen musst. Du kannst sie mit anderen Personen teilen oder verleihen. Dann geht es vielleicht leichter mit dem Start des Loslassens.

Bevor du dir etwas Neues zulegst, ist es sinnvoll zu hinterfragen, ob du es dir auch leihen kannst. 

Vielleicht  bist du bereits in vielen Dingen minimalistisch unterwegs, hast aber viele Interessen und Hobby und in deinem Keller oder Abstellraum stapeln sich die Sportgeräte, türmen sich die Stoffe zum Nähen oder die Werkzeuge zum Basteln. 

Heutzutage gibt es viele Alternativen für Personen, die gerne auf alle Eventualitäten vorbereitet sind und viele Hobbies ausprobieren wollen. Leih dir doch etwas oder tausche, wenn du einmal im Jahr eine Paddeltour planst oder ein mal im Jahr eine große Party planst und dafür genug Gläser haben möchtest. Auch für Kreative gibt es bereits tolle Optionen, wie den Toolteiler von imgrätzl

Schreibt mir gerne noch weitere Anbieter, damit ich sie ergänzen kann.

Tauschbörsen in Österreich

Tauchbörsen Online

Tauchbörsen Deutschland

Toolteiler imgrätzl

Minimalistischer leben, bedeutet somit auch nachhaltiger leben

Loslassen ist ein Prozess

Eine Möglichkeit den Prozess in Gang zu setzten ist sich 2 Säcke zu nehmen und alle Dinge zu entsorgen, die man nicht mehr braucht oder mag.

1 Sack für den Müll und 1 Sack zum Verschenken, Verkaufen oder Tauschen.

Nimm dir Zeit für Dich und den Prozess des Loslassens!

Wichtig ist, dass der Prozess bis zum Ende geführt wird, denn statt im Schlafzimmer müssen die Dinge ja nicht im Keller geparkt werden.

Wichtig ist sich nicht zu übernehmen, denn ausmisten benötigt Energie. bevor sie später Energie schenkt

Es ist sinnvoller sich nur eine Kategorie vorzunehmen und diese abzuschließen, statt überall zu starten und dann in der Unordnung zu sitzen.

Wenn der Prozess stock, aber du den Weg gehen möchtest!

Ausmisten geht nicht immer, geht auch nicht immer in jedem Raum genauso leicht, da wir Erinnerungen mit unseren Dingen verknüpfen. Manchmal schöne, manchmal weniger schöne, aber fällt uns oft schwer die Vergangenheit loszulassen.

Wenn du Unterstützung beim Ausmisten brauchst, da du nicht in die Gänge kommst unterstütze ich dich natürlich gerne 1×1 oder mit meinem Ausmistprogramm.

Viel Erfolg beim Ausmiststart.

Ich freue mich über Infos, wo es bei dir hakt und was gehen durfte.

 

Befreie Dich
durch Ausmisten

Befreie dich

In 24-Tagen Schritt für Schritt loslassen.

Befreie dich von äußerem und inneren Ballast.
Du lernst loszulassen. Motiviert durch die Kraft der Gruppe. Kontakt via Whats-app, Workshops und E.Mails.

1:1 Wir misten gemeinsam aus

1x1

Ordnungscoaching mit mir vor Ort

Wir definieren dein Ziel. Packen an und setzen um. Nur du und ich.
Schon nach einem Tag erkennst du dein Zuhause kaum wieder und fühlst dich rundum befreit. Lass uns gemeinsam anpacken.

1:1 Sortier Dich
Ganzheitlich von deinem Ballast befreien und Fokus finden

Ganzheitliche Veränderung

3-Monate ganzheitliches Ausmisten

6 Gemeinsame Termine für deine Transformation (Vor Ort oder Online) .

Weniger Überforderung, mehr Fokus für dein Wesentliches im Leben.
Loslassen, Klarheit und Routinen finden und dich in deinem Leben zufrieden fühlen.  

Verschenken

V – wie Verschenken

V- wie Verschenken

Das Thema Geschenke aus Mamaperspektive betrachtet"

Nächster Termin Kindergeburstag der Kleinen

Meine Tochter hat in ein paar Wochen Geburtstag und die Planung steht an.

Zu den klassischen Agenden wie Termin fixieren, Einladungskarten schreiben, Essen und Geschenke für die Kids planen, kommt auch noch das wirklich schwierige Thema „Was soll ich verschenken“.

Auch die lieben Großeltern stellen mir diese Frage gerne. Andere Eltern, erkundigen sich ebenso, denn natürlich wissen die Eltern der eingeladen Kinder selten was sich mein Kind wünscht. Daher ist es sinnvoll,  ihnen einen Hinweis oder gleich ein Produkt zu nennen. Die Gefahr besteht auch, dass  die Beschenke das Verschenkte bereits besitzt und dann ist , die Enttäuschung auf beiden Seiten groß. 

Sinnvolles Geschenk gesucht!!!!

Mein letztes Gespräch mit meiner Kleinen zu dem Thema lautete etwa so:

Ich: Was wünscht du dir zum Geburtstag?

Sie:  “Mama, ein Pony, eine Katze oder ein weiterer Hund. Oder ein Handy”.

Ich: Nein mein Schatz, was wünscht du dir wirklich?

Sie: “Noch ein Prinzessinnenschloss von Playmobil”. 

Ich: Aber du hast doch schon eins. 

Sie: Ich will aber noch eins…..usw.

Okay hier komme ich dieses Mal nicht weiter…. 🙁

Aber was muss das Geschenk können?

Meine Reflexion zu sinnvollen Geschenken

Ich habe in den letzten Monaten angefangen minimalistischer zu agieren.
Daher dürfen nur Dinge kommen, die sie braucht oder die sie liebt.
Aber wie weiß man vorher, ob jemand etwas liebt. 

 

Jetzt heißt es also selber nachdenken.

  • Was braucht SIE,
  • was macht SIE gerne,
  • was ist altersgerecht
  • was erzeugt normalerweise Freude bei ihr

Im letzten Jahr habe ich allen die gefragt haben, mitgeteilt, dass meine Kleine sich etwas zum Basteln oder Zeichnen wünscht. Innerlich habe ich an das eh schon überfülltes Zimmer gedacht und gehofft, dass nichts zu großes verschenkt wird, was das Kinderzimmer zusätzlich verstopft.

Es kamen wirklich  schöne Geschenke zum Spielen und Basteln zusammen.

Ist es fair eigennützige Geschenke zu verschenken?

Aber was sollen wir IHR schenken?

Eine Uhr mit Anruffunktion ist fix geplant, aber die schenken wir ganz ehrlich auch aus unserer Sorge heraus, da sie mittlerweile alleine von der Schule zum Hort unterwegs ist. Von außen betrachtet; ganz schön eigennützig oder etwa nicht? 

Irgendwie jein, denn sie wird sich freuen, mobiler zu sein : )

Hier kämpft mein Hirn auch noch mit der Vorgehensweise bestellen bei Amazon oder im Geschäft besorgen.

Was soll ich verschenken - was schenkst du jemandem, der schon alles hat?

Morgen ist der Geburtstag der Tochter meiner Freundin und wir haben uns über das Thema Geschenke ausgetauscht.

Was soll man einem Kind schenken, was schon alles hat?

Wir sind darauf gekommen, dass wir gemeinsame Zeit verschenken sollten. Ein Ausflug gemeinsam zu einem Themenpark oder ein Workshop, den die Kinder zu zweit besuchen.

Ich habe insbesondere Ausflüge und Feste als positive Erinnerung an meine Kindheit. Selten sind mir materielle Geschenke positiv in Erinnerung geblieben, daher glaube ich sollte der Trend dahin gehen, achtsam gemeinsame Zeit zu verbringen. Also Zeit statt Zeug zu verschenken

 

Zeit statt Zeug verschenken

Rückblickend wie viel Spielzeuge hattest du als Kind? Wie viel unsere Großeltern oder Kinder in Dritte Welt Staaten? Unsere Kinder haben heute irrsinnig viele Spielzeug, aber sind sie dadurch glücklicher

Ich entscheide mich für Zeit statt Zeug.

Materielle Dinge sollten in unserem Leben einfach weniger Fokus finden.

Wichtig ist hierbei, dass nicht nur ein Gutschein verschenkt wird, sondern das es tatsächlich auch zur Umsetzung kommt. Daher ist es wichtig -Termine zu fixieren bzw. Erinnerungen zu setzen, dass das auch in Anspruch genommen wird. 

Mein Mann hat von mir bereits einige Urlaubsgutscheine geschenkt bekommen, ein Teil dieser wurde aber niemals eingelöst. So soll es nicht sein!

 

Rituale des Schenkens nicht vergessen

Also werde ich weiter meinen Kopf zermartern, wo wir hinfahren können bzw. was wir gemeinsam besuchen können.

Für eine Kleinigkeit werde ich wohl noch einen Spielzeugladen aufsuchen, damit auch etwas für das Ritual des Auspackens auf dem Gabentisch liegt.

Ich finde es immer so schön zu sehen, wie viel Mühe sich Kinder bei der Geschenkeübergabe geben. 

Das Öffnen des Geschenks zu beobachten macht richtig Freude – der Blick des Beschenkten danach – aber nicht immer, das hängt leider stark vom Inhalt ab! 

Wenn das Kind dann lächelt, cool alles richtig gemacht!

 
Wie stehst du zum Thema Geschenke und dem Aufwand dahinter? Teile mir deine Meinung gerne via Instagram mit
 
Mental Load

M – Mental Load

Mental Load

Dein Mental Load als Mama

Unsichtbare Dauerbelastung macht krank!

Ja, wir Mamas sollen wissen wo die Unterhosen liegen und daran denken, dass der Sportbeutel immer frische Kleidung enthält. Kaufst auch du die Geschenke für die Kindergeburtstage ein und planst die Familienfeiern?

Habe ich auch wirklich alles erledigt? Diese Frage lässt dich vielleicht sogar mitten in der Nacht aufwachen!

Diese Dauerbelastung durch viele verschiedene Aufgaben im Kopf kann zu totaler Erschöpfung führen. Du solltest was dagegen tun, aber wie?

Wenn du jetzt mit einem klaren Ja, geantwortet hast, dann beginn mit dir! Gibt es Aufgaben die du weglassen kannst? 

 

Überleg dir, welche Rollen du innehast?

Vielleicht Berufstätige, Mama, Tochter, Freundin, Ehefrau, Haushaltsqueen, Einkäuferin, Köchin?

 

Welche dieser Rollen benötigt in dieser Woche deine Aufmerksamkeit?

Überlege, welche Rollen du wirklich willst und was passieren würde, wenn du unliebsame Rollen reduzieren würdest.

Schaffe Fokus und konzentriere dich darauf welche der oben genannte Rollen gerade wirklich dringend und wichtig sind! Alles andere kann diese Woche warten.

Mental Load
Allesaufeinmal

Auf uns schauen und unsere Grenzen setzen ist so wichtig!

Natascha Meis

Aber was ist Mental Load?

Mental Load, laut Wikipedia, bezeichnet im deutschen Sprachraum, vorrangig die Belastung, die durch das Organisieren von Alltagsaufgaben entsteht, die gemeinhin als nicht der Rede wert erachtet werden und somit weitgehend unsichtbar sind. 

Was bedeutet Mental Load für DICH?

Fühlst Du dich, wie das Duracell Häschen? Du bist gewissermaßen im Dauereinsatz, denn es wird von dir erwartet, dass du als Mama alles erledigst und immer verfügbar bist.

So ist die Erwartungshaltung der Gesellschaft und ganz oft auch deine Erwartungshaltung an dich selbst!

Wie können wir unseren Mental Load reduzieren?

Einerseits hängt Mental Load viel mit Wertschätzung zusammen,
andererseits sind Priorisierung und Arbeitsteilung bei der Reduzierung von Mental Load entscheidend.

Step 1:

Wertschätzung

Finde Wege wie du deinen Mental Load transparent machen kannst. Hier kann eine Mental Load Map eine ideales Tool sein. Wenn deine Familie wahrnimmt, welche Aufgaben du täglich im Kopf hast, wird ihnen und auch dir klar, was du täglich leistest.
 

Step 2:

Prioritäten

Wir verzetteln uns häufig zwischen Kind, Karriere und Haushalt. Wie lange brauchst du für das Aufräumen von einem Zimmer. Schreibe eine To-D0´Liste, die Dringlichkeit und Wichtigkeit beinhaltet. Unwichtiges sollte weggelassen werden.

Step 3:

Gib ab

Ganz ehrlich auch deine Familie kann mithelfen oder du delegierst an Externe. Je nach Alter können Kinder auch spielerisch z.B. im Haushalt mitmachen und wenn dir die Zeit fehlt, dann gibt es nur einen vorbereiteten Teller mit Butterbroten zum Abendessen.

Step 4:

Sprecht euch ab

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Verteilung von Verantwortlichkeiten auf mehrere Schultern. Such nach Lösungen!

Veränderung

Wie steht es um deinen Mental Load?

Möchtest du was ändern?

Ganz entscheidend für die Reduzierung deines Load ist die Selbstannahme des Problems und dann im nächsten Schritt die Erarbeitung von Maßnahmen.

Etwas ändern zu wollen, ist der Schritt in die richtige Richtung. Lass dich dabei unterstützen.

Meine Familie war mir ein guter Lehrmeister, lass dich durch meine Tools unterstützen, deinen Weg für mehr Work-Life-Balance und Wertschätzung zu finden.

Mamiversum Newsletter

Struggelst du in deinem Alltag zwischen deinen Rollen als Managerin des Haushalts, der Kinder und vielleicht noch im Beruf? Mamiversum möchte dir Orientierung und Inspriation rund um deinen Alltag als Mama und für mehr Selbstfürsorge geben.
Ausmisten ist ein Prozess

L – Wie loslassen

L- wie Loslassen

„Loslassen"

Meine Erkenntniss

Ich habe gerade mit ein paar tollen Frauen die Ordnungschallenge gestartet und habe hinterfragt, wie es bei mir Zuhause so war, ob meine Mutter von ihrem Alltag gefordert wurde.

Meine Mutter hatte ihr schönes Geschirr und ihre schönen Gläser, die im Wohnzimmerschrank verweilten und nur bei Besuch wirklich benutzt wurden.

Ihre Küche war zweckmäßig, mit nicht zu viel Klimmbimm. Heutzutage hat sie nur 6 Gläser und 6 Tassen im Schrank. Problematisch wird es nur, wenn wir 1-2 mal im Jahr als Familie zu Besuch kommen, dann wird es schnell Zeit zu spülen.

Die Wäsche wurde ein mal die Woche gewaschen und es gab max. 3 Trommeln.

Auch heute noch ist ihr Haushalt super ordentlich und was ihr nicht gefällt, wird relativ schnell  wieder entsorgt.

Letzte Woche hat sie mich gefragt, ob sie das Playmobil weg tun kann, denn das brauchen die Kinder sicherlich nicht mehr. Ich musste ihr erklären, dass eine 6- jährige sehr wohl noch mit Playmobil spielt und es auch noch ein wenig dauert, bis sie damit aufhört. Das war nicht die Antwort die sie hören wollte.

Ich bewundere meine Mutter für ihre Klarheit Dinge gehen zu lassen. Mir fällt es schwer Dinge, die noch gut sind wegzugeben, insbesondere wenn sie mit Gefühlen und Erinnerungen verknüpft sind oder wenn sie mal teuer waren. 

Das Gefühl kann ich auch auf meine Vision von Mamiversum übertragen. Ich wollte diese Plattform so sehr und habe sogar meinen geliebten Job gekündigt um Mamiversum um zusetzten. Leider wurde ich von der Realität eingeholt. Meine 30-50h Business wurde zur Liebhaberei.  Der Abschied von dieser Vision fiel mir trotz negativer Zahlen und Frustration schwer und noch immer schwebt ein Funke Hoffnung mit.

Aber ich habe es geschafft loszulassen, nachdem ich zu Beginn extrem mit mir und meinem Mindset gehadert habe. Ich habe mich als Opfer der Umstände gefühlt und anderen vor den Kopf gestossen. Ca. ein dreiviertel Jahr später bin ich dank Mindset Arbeit,  Ausmisten und Yin Yoga wieder positiv gestimmt und möchte Andere , die sich im Hamsterrad befinden, unterstützen loszulassen. 

Meine Mutter dient mir als Vorbild, weniger ist  mehr, mehr Freiheit, mehr Klarheit und weniger Arbeit mit den Dingen.

Ich werde und will nicht zur Minimalistin werden, aber der Ansatz nur Dinge, die man liebt oder braucht Zuhause zu haben ist so sinnvoll!!!

Jeder hat sein individuelles Empfinden für Ordnung, daher ist es wichtig sich von den Werten der Anderen frei zu machen und nach seinen Bedürfnissen zu entscheiden. 

Das ist nicht einfach sich von dem äußeren Druck freizumachen, aber machbar. Ich habe jetzt meine Chaosplätze, aber auch Wohlfühlzonen und so soll es idealerweise sein, aber es ist ein Prozess und ich bin noch lange nicht am Ende damit, aber mit jedem Stück was geht fühle ich mich ein wenig freier und klarer.

Kundenstimmem

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Ordnung im innen und außen

A – wie Ausmist-challenge

A- wie Aufräumen

„Wieder durchatmen"

Die Ausmist-Challenge für Ordnung im Innen & Außen oder besser: für ein Leben, so wie Du es willst“

Fühlst du dich gestresst von der Unordnung und dem Chaos wenn du nach Hause kommst! Bring Ordnung in deinen Alltag! Aufräumen hilft dir dich und deine Räume zu sortieren und Ballast abzuwerfen. Gemeinsam arbeiten wir in der Challenge daran, dass du wieder gerne nach Hause kommst ohne direkt an Hausarbeit  zu denken.

Ist "die Ausmistchallenge" richtig für Dich?

Diese Challenge ist für Dich, wenn Du, das Gefühl von “zu viel” im Innen und Aussen” hast. Wenn Du herausfinden willst, wie du deine Baustellen loswirst und mehr Struktur bekommst, dann melde Dich an! Du solltest mit einem Zeitaufwand von rund 20-60min. Stunden pro Woche rechnen.

Wann kannst Du teilnehmen?
🗓 Der Kurs findet Anfang Januar 2023 wieder statt.

Wer bin ich?
Mein Name ist Natascha Meis und ich bin Mama von 2 + einem Welpen, Taussendsassa,  kreative Chaotin mit immer neuen Ideen. Als Expertin für Zeit, Selbst- und Ordnungscoaching unterstütze ich Dich darin, Ballast loszulassen und deine Wohlfühlordnung zu erlangen.

Kundenstimmem

Portrait Natascha Meis

Wie steht es um deine Räume?

Möchtest du mit mir 1x1 Arbeiten?

Etwas ändern zu wollen, ist der Schritt in die richtige Richtung. Lass dich dabei unterstützen.

Meine Familie ist mir ein guter Lehrmeister, lass dich durch meine Tools unterstützen, deinen Weg für mehr „innere und äußere Balance“.